Mediation: Schwerpunkt Arbeitswelt

Ziel und Chance der Mediation ist es, Konflikte einvernehmlich beizulegen, Eskalationen und Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden.

Bei einer Mediation wird es den Konfliktparteien ermöglicht, im geschützten Rahmen miteinander ins Gespräch zu kommen und sich dabei gegenseitig zu respektieren. Das geht natürlich nur, wenn beide Seiten bereit sind, überhaupt miteinander zu reden und einer Mediation zustimmen.

Als Mediatorin bin ich keine Vermittlerin, keine Schlichterin, keine Schiedsrichterin – als Mediatorin unterstütze ich die Konfliktparteien als allparteiliche dritte Person mit einer konsequenten Verfahrensweise dabei, ihre Lösungen selbst zu finden.

Artikel von Monika Heilmann in verschiedenen Fachzeitschriften:
Mediation ist Gesundheitsförderung, Zeitschrift Personalwirtschaft, Februar 2015

Eine Mediation ist betriebliche Gesundheitsförderung, vertriebsnachrichten.de November 2014

Interview "Nichts unter den Teppich" in der Südtiroler Wirtschaftszeitung, September 2010, mit Monika Heilmann zum Seminar "Mediation - Konsens statt Krach"

 

Die Nachfrage nach Mediation in Unternehmen und in der Arbeitswelt steigt und wird als Alternative zum Rechtsstreit zunehmend attraktiver und bekannter. Die Vorteile der Mediation überwiegen gegenüber beispielsweise langwierigen Gerichtsverfahren oder nerven- und zeitraubenden Konflikten mit ungewissem Ausgang innerhalb eines Unternehmens.

Welchen Nutzen haben beteiligte Konfliktparteien und Unternehmen?

Bei den beteiligten Konfliktparteien werden starre Verhaltensweisen gelockert, Verständnis füreinander und für unterschiedliche Verhaltens- und Arbeitsweisen geweckt. Das führt zu einem respektvollen Umgang miteinander – die Zusammenarbeit wird erheblich verbessert und somit auch das Arbeitsergebnis für das Unternehmen.

Beispiele für eine Mediation unter meiner Leitung:

  • Streitigkeiten innerhalb eines Unternehmens
    - zwischen Mitarbeitern und Führungskraft,
    - zwischen verschiedenen Teams/Abteilungen,
    - innerhalb von Teams/Abteilungen,
    - zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung,
    - bei Kompetenzstreitigkeiten, 
    - bei Konflikten bei Umstrukturierungen und Fusionen.

Die Phasen des Mediationsverfahrens

  1. Die Beteiligten stellen ihr Anliegen dar
    und es wird ein gemeinsamer Auftrag formuliert.
  2. Die Themen und die Interessen der Parteien werden herausgearbeitet.
  3. Die Konfliktparteien entwickeln und verhandeln Lösungsvorschläge.
  4. Eine Schlussvereinbarung bildet den Abschluss des Mediationsverfahrens. Falls erforderlich, wird diese  Schlussvereinbarung durch Anwälte juristisch überprüft und bestätigt.

Ein Mediations-Verfahren dauert in der Regel einen halben bis ganzen Tag.


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